Aufbau enthält Starter und geht einen Schritt weiter: Sie machen Wissen nutzbar, dokumentieren Entscheidungen, richten einfache Automationen ein und lernen, wo KI helfen darf und wo menschliche Prüfung wichtig bleibt.
Der Aufbau-Kurs richtet sich an Nutzer, die nicht nur Prompts schreiben, sondern wiederkehrende Arbeit ordnen wollen: Notizen, E-Mails, Tabellen, kleine Workflows und erste Datenbausteine. Alles bleibt nachvollziehbar, damit Automation nicht zur Blackbox wird.
Sie lernen, wie Tagesnotizen, Projektlogs und Entscheidungsnotizen zusammenarbeiten. Dazu kommen einfache Backup-Regeln, Dateistruktur, Wiederherstellungsgedanke und klare Grenzen für sensible Daten.
Sie bereiten eigene Notizen so vor, dass KI gezielt daraus Zusammenfassungen, Aufgabenlisten, Briefings und Antworten erstellen kann. Der Schwerpunkt liegt auf sauberem Kontext statt auf blindem Kopieren in Chatfenster.
Sie verstehen n8n als Werkzeug für wiederkehrende Abläufe: Trigger, Nodes, Datenfelder, Fehlerpfade und einfache Verbindungen zu E-Mail, Formularen und Tabellen. Lead-/Outreach-Automation gehört in Pro mit zusätzlicher Prüfung.
Sie lernen, warum Kontext gespeichert werden muss, welche Rolle Supabase spielen kann und wie Wissen kontrolliert verbunden wird, ohne dass KI frei über alles entscheiden darf.
Diese SfS führen von Ordnung im Vault zu den ersten kleinen Automationen für Business und Alltag.
Eine Tagesnotiz mit Fokus, Aufgaben, Entscheidungen und offenen Fragen anlegen.
Eine wiederverwendbare Struktur für Entscheidungen, Gründe, Risiken und nächste Schritte nutzen.
Vault, Anhänge und wichtige Arbeitsdateien so sichern, dass ein Ausfall nicht zum Chaos wird.
Fragen sammeln, mit denen KI später gezielt aus eigenen Notizen arbeiten kann.
Mehrere Notizen in ein Briefing, eine Aufgabenliste oder eine Wochenübersicht verwandeln.
Trigger, Aktion und Testlauf verstehen und einen kleinen Ablauf kontrolliert ausführen.
Eine Anfrage mit Testdaten erfassen, Felder sauber mappen und die Daten nachvollziehbar speichern.
Aus einem Formular eine interne Benachrichtigung oder einen Entwurf erzeugen, ohne automatisch zu versenden.
Fehler sichtbar machen, Testdaten markieren und einen manuellen Freigabeschritt einbauen.
Eine einfache Tabelle für Kontextdaten anlegen und Felder verständlich benennen.
Wiederkehrende Informationen strukturiert sichern, statt sie jedes Mal neu zu formulieren.
Prüfen, welche Schritte automatisch laufen dürfen und wo ein Mensch entscheiden muss.